Der Dom steht im Mittelpunkt

Renommierte und hochkarätige Künstlerinnen und Künstler sind nach Paderborn eingeladen, um das neue Festival auch über die Stadt hinaus als Leuchtturm geistlicher Musik erstrahlen zu lassen. Der Hohe Dom zu Paderborn steht dabei als diözesanes und regionales Zentrum der Kultur und Kirchenmusikpflege im Mittelpunkt. Aber auch die Marktkirche sowie die Kaiserpfalz geben als Aufführungsorte einen atmosphärisch ebenso passenden wie einmaligen Rahmen.

IMAD

IMAD 2021 bildet unter dem Leitwort „In Gottes Hand“ den Auftakt für eine künftige Triennale, so dass die nächste Ausgabe für 2024 geplant ist. Die Planungen laufen und sind in der aktuellen Corona-Situation auch noch mit einigen Unwägbarkeiten konfrontiert. Einige Highlights können aber bereits verraten werden: Geplant ist ein Konzert von „VOCES 8“, einem weltweit führenden Vokalensemble, das in London beheimatet ist: David Briggs aus New York hat die „Auferstehungs-Sinfonie“ von Gustav Mahler für die Orgel bearbeitet und wird diese Bearbeitung mit dem Chor der Dommusik und einem Projektchor aus Chören der Stadt Paderborn aufführen. Der krönende Abschluss wird das Requiem von Guiseppe Verdi sein, dem sich die Domkantorei und die Nordwestdeutsche Philharmonie unter der Leitung von Domkapellmeister Thomas Berning widmen.

Die Initialen des Festival-Titels „Internationale Musiktage am Dom“ Paderborn ergeben den Namen von Bischof Imad, auf den die Gestalt des heutigen Domgrundrisses zurückgeht und dem das bis heute begangene Weihedatum vor 951 Jahren zu verdanken ist. Geboren wurde die Idee eines Musik-Festivals in Paderborn im Kontext des 950. Weihejubiläums des Imad-Domes im Jahr 2018.

Veranstalter des Festivals sind das Metropolitankapitel Paderborn und die Paderborner Dommusik. Die Künstlerische Leitung und Festivalintendanz hat Domkapellmeister Thomas Berning übernommen, der Künstlerische Beirat besteht aus dem Domorganisten, dem Domkantor und einem Vertreter des Metropolitankapitels. Kooperationspartner sind u.a. die Nordwestdeutsche Philharmonie Herford und die Hochschule für Musik Detmold.

Neue Triennale ab 2021

IMAD 2021 bildet unter dem Leitwort „In Gottes Hand“ den Auftakt für eine künftige Triennale, so dass die nächste Ausgabe für 2024 geplant ist. Die Planungen laufen und sind in der aktuellen Corona-Situation auch noch mit einigen Unwägbarkeiten konfrontiert. Einige Highlights können aber bereits verraten werden: Geplant ist ein Konzert von „VOCES 8“, einem weltweit führenden Vokalensemble, das in London beheimatet ist: David Briggs aus New York hat die „Auferstehungs-Sinfonie“ von Gustav Mahler für die Orgel bearbeitet und wird diese Bearbeitung mit dem Chor der Dommusik und einem Projektchor aus Chören der Stadt Paderborn aufführen. Der krönende Abschluss wird das Requiem von Guiseppe Verdi sein, dem sich die Domkantorei und die Nordwestdeutsche Philharmonie unter der Leitung von Domkapellmeister Thomas Berning widmen.

Domkapellmeister Thomas Berning